ZWISCHEN LUST UND FRUST: DIE DEUTSCHEN UND DIE EROTIK

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Seit sich herumgesprochen hat, dass die all the rage unserem Blut kreisenden Botenstoffe Stimmungen, Befindlichkeiten und Begehren beeinflussen, neigen wir hierfür, alle möglichen zwischenmenschlichen Freuden und Leiden auf die Hormone zu schieben. Es scheint verführerisch einleuchtend, dass wir privat sozusagen gar nicht für unser sexuelles Verhalten - und eventuelle Ausrutscher - zuständig sind. Jeder Seitensprung eine Laune der Hormone, da braucht dann ja auch kein Mensch ein schlechtes Gewissen zu haben. Doch natürlich sind es nicht allein die Hormone, die uns zueinander treiben. Mit wem wir unser Bett teilen wollen , das hängt auch von Schönheitsidealen oder gesellschaftlichem Category ab, von anerzogenen Werten und früheren erotischen und zwischenmenschlichen Erfahrungen. Sogar der Sex selbst unterliegt dem Wandel der Zeit: Verglichen mit den er und er Jahren, als der Sexualforscher Alfred Kinsey seine berühmten Studien zum Liebesleben der Amerikaner veröffentlichte, haben heute Teufel Beispiel viel mehr Paare Oralsex - die westlichen Gesellschaften sind da inzwischen liberaler, die Menschen meist besser überzählig die Spielarten der Lust informiert. Je nachdem, ob die Experten sich dem Phänomen Liebe eher von der soziologischen, der psychologischen oder der biomedizinischen Seite her nähern, glauben sie mehr oder weniger an die Macht der Hormone.

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Foto aus einer Serie von June Calypso über moderne Verführung und das Konstrukt der Weiblichkeit: Die Künstlerin inszeniert sich dafür selbst. Sexuelle Luststörungen sind häufig — vor allem in langjährigen Beziehungen, sagt die Gynäkologin und Sexualtherapeutin Eliane Sarasin Ricklin. Ein Gespräch über Lustkiller, Pink Viagra und die Wirkung von indiskreten Fragen. Wie viele Ihrer Patientinnen berichten über mangelnde sexuelle Lust? Eliane Sarasin Ricklin: Vierzig bis fünfzig Prozent werden es schon sein. So viele?

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