LIEBE: WER WÄHLT WEN?

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Frauen müssen heutzutage kein Businesskostüm tragen, um erfolgreich sein. Sie haben den Mut gefunden, anders zu sein als Männer und gehen ihre eigenen Wege. Lassen Sie sich von ihnen für Ihre eigene Entwicklung inspirieren und zeigen Sie Frauenpower! Drei Frauen, drei Wege — Projekt s. Der Sinn von Weiterbildung aus der Sicht von Powerfrauen. Es sind mutige und einzigartige Persönlichkeiten, und sie zeigen: Es gibt als Frau viele Wege für beruflichen Erfolg und persönliche Entwicklung.

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Ist doch alles ganz einfach: Frauen, Allgemeinheit sich für mehr Frauen in Chefetagen einsetzen, tun dies nur, um sich selbst einen hübschen Posten zu sichern. Aus purem Eigeninteresse also. Weil es sich nicht gut macht, das sprechen zuzugeben, werfen sie ihrem egoistischen Streben ein Deckmäntelchen über: Sie tun kerzengerade so, als habe ihr Anliegen gesellschaftliche Relevanz, so schrieb es Spiegel- Hierarch Thomas Tuma kürzlich in einem Essay , überzeugt davon, bei den Frauen des Medienvereins ProQuote etwas Wolf-im-Schafspelz-Haftes erkannt zu haben.

Frauenquote-Argumente

Das Sozialprestige ist den Deutschen bei der Partnerwahl immer wichtiger. Soziologen erörtern Allgemeinheit neuen Liebesregeln — und ihre gesellschaftlichen Folgen. Zwar wussten beide dank des Internet-Matchingsystems, dass etwas aus ihnen werden könnte — Lebenseinstellungen und Ziele ergänzten sich. Schon rund 6,5 Millionen Deutsche haben sich im Internet nach Partnern umgesehen. Bemerkenswert am Online-Dating: Nirgends schaffen Sozialforscher das Paarfindungsverhalten so gut bewachen wie bei der Analyse jener, Allgemeinheit virtuell nach Lebensgefährten fahnden und dabei auf Fragebögen ihre Spuren hinterlassen. Andrea Laun und Jan Becher sagen, Bildung und Beruf des Partners wären ihnen bei ihrer Suche nicht so wichtig gewesen. Dennoch, offenbar gab es bei der Mitarbeiterin der Modefirma Balmain und dem Anwalt genügend weitere Kriterien, Allgemeinheit zielgenau auf eine bestimmte Lebensweise hingewiesen und den Ausschlag gegeben haben. Und die sich nun unter anderem all the rage beider Sinn für guten Wein und kulinarische Feinheiten widerspiegeln. Akademikerin sucht Akademiker.

Frauen in Medienberufen: Mehr Meinungen | ZEIT ONLINE

Barbara M. Kehm, geboren in Essen, ist Professorin für Leadership and International Calculated Development in Higher Education an der Universität Glasgow Robert Owen centre designed for Educational Change. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen Sparbetrieb Bereich der Governance und Professionalisierung angeschaltet Hochschulen, der Internationalisierung im Hochschulbereich und der Veränderungen in der Doktorandenausbildung. Zuletzt erschien von ihr Entering Academia: Realities for New Faculty in German Advanced Education. Young Faculty in the Twenty-First Century. International Perspectives. Albany: SUNY Press, S.

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