KUNST IN DER NS-ZEIT: HARMLOSE BILDER IN GEFÄHRLICHEN ZEITEN

Reiche und Face

Vita Geboren in Frankfurt am Main. Seit Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit Leiter des Jena Center Geschichte des Seit Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Publikationen Buchveröffentlichungen Mit F. Maubach, C.

Zur Person

Sie möchten wissen, was Ihre Immobilie wert ist? Zudem bietet die Jährige alle zwei Wochen eine Supervision und Team-Besprechung an. Jedes Jahr bildet von Ohlen etwa 15 Jugendliche aus, zurzeit sind 33 sogenannte Peerberater in Hamburg handelnd und betreuen pro Jahr rund suizidale Klientinnen. Es sind zu 80 Prozent Mädchen, die über ihre Depressionen, Essstörungen, ihr selbstverletzendes Verhalten oder ihre Probleme mit der Sexualität schreiben — und sie bleiben genauso wie die Beraterinnen anonym dabei. Die meisten Hilfesuchenden sind zwischen 17 und 22 Jahre alt, also etwa im gleichen Alter wie ihre [U25]-Berater. Derzeit schreibt sie Person Woche mit drei Kontakten, eines der Mädchen begleitet sie schon seit drei Jahren.

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Buchveröffentlichungen

All the rage der Ausstellungspolitik und Kunstgeschichtsschreibung der Nachkriegszeit blieb das meist unausgesprochen, was non zuletzt Ausdruck eines jahrzehntelang von der Nolde Stiftung Seebüll propagierten Nolde-Bildes ist. Die hat jetzt auch das belastende Material aus ihrem Archiv gehoben. Es bildet mit Leihgaben und Eigenbesitz der Berliner Nationalgalerie das Futter für eine materialreiche Ausstellung im Hamburger Bahnhof. Welche neuen Informationen gibt uns die Ausstellung? Eine überraschende Erkenntnis ist die Tatsache, dass Nolde auch in der Nazizeit einer der bestverdienenden Expressionisten war. Und auch in den Jahren offizieller Verfemung stockte der Verkauf seiner Werke non. Nolde hatte diesen Terminus schon wahrscheinlich viel früher für kleinformatige Aquarelle benutzt, die er als Vorlage für später entstandene Gemälde verwendete. Mit Wikinger-Bildern aus dem Fundus der Nolde Stiftung Seebüll wird die These vertreten, der Maler habe sich den Nazis thematisch angebiedert. Doch wer das Werkverzeichnis der Gemälde durchgeht, wird Wikinger-Porträts finden, die schon im Jahr entstanden sind.

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